Ausgewählte Rezensionen

Caracalla und Kohorten

Caracalla und Kohorten’ wendet sich vor allem an Leute, die sich bisher mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben. Dazu bietet es eine Literaturliste, die Lust auf mehr macht. Und darauf, sich vorn Ort ein Bild zu machen. Römer ekelten sind im Ländle schließlich fast überall ‚ante portas’.“
(Stuttgarter Zeitung 25.05.04)

„Selten war Geschichte so plastisch, eine Zeitreise so unterhaltsam. Nach der Lektüre werden Sie Ihrem sturzlangweiligen Geschichtslehrer von einst alles verzeihen. Oder ihn bemitleiden, weil er Lehmanns Buch damals noch nicht kennen konnte.“
(Reutlinger Generalanzeiger, 12.6.05)

„Es sind zur Zeit wenige Bücher auf dem Markt, die darüber so kompetent und unterhaltsam informieren wie Römer hier gelebt, was sie an Kultur gebracht haben wie dieser Band. Eine lohnende Lektüre“
(Badische Heimat, April 2004)

„Lehmann schreibt mit profundem geschichtlichen Hintergrundwissen und viel Humor. ... Entstanden ist eine Mischung aus unterhaltsamem Reiseführer, kleinem Nachschlagewerk und kurzweiligem Buch, das man auch wie einen Roman lesen kann.“
(Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg, 6/2004)

„Ein Lichtblick für alle, die Geschichte erleben wollen!“
(Karfunkel, 2. März 05, S. 79)

„Insgesamt ein Buch, das sich als Reiseführer eignet und sich im übrigen vor allem in seiner Sprache von der sonstigen „Römerliteratur abhebt. Der Leser mag dabei entscheiden, ob er sich den Römern lieber im Plauderton nähert, oder ob er den meist sachlich-differenzierten Stil anderer Publikationen bevorzugt.“
„Archäologie in Deutschland“, Juli 2004

„Textus bene atque expedite legitur et eodem lectores lectricesque bene instruunter. Quamquam hic liber imprimis pro illis scribebatur, qui non sunt historici vel archaeologi, etiam harum rerum peritiores scitu dignas ibidem inveniunt.”

(Als Rarität und Kuriosum eine lateinische Rezension der Arbeitsstelle für Neulatein der Universität des Saarlandes Saarbrücken in “Vox Latina, Commentarii periodici quater in anno editi.” Tomus 40, 2004 p. 616 ff)

(=“Der Text ist gut und flüssig lesbar, durch ihn werden Leser und Leserinnen gut informiert. Wenn auch in erster Linie für diejenigen geschrieben, die weder Historiker noch Archäologen sind, erfahren die auch Sachkenner noch Wissens­wertes.“)

Johannes Lehmann, Caracalla & Kohorten Reise zu den Römern in Südwestdeutschland. Silberburgverlag. 180 Seiten, 129 Farbabbildungen, 16,90 Euro; ISBN 3-87407-578-8.



Barbarossa & Co

Der durch Funk und Vortragswesen bekannte Bücherbar-Lehmann, einer der beliebtesten Mittler historischer und literarischer Wahrheiten im ganzen Land, hat sich zu einer Exkursion zu den staufischen Wirkungsstätten im deutschen Südwesten aufgemacht. Er Veröffentlicht seine Staufer-Retrospektive in einem konzisen, klar gegliederten, schön bebilderten sowie mit Karten und Register versehenen Band, der dazu aufmuntert, selbst wieder mal auf staufischen und lehmannschen Spuren zu wandeln und also aufzubrechen.
Nach einer historischen Einleitung beginnt der gut gelaunte Autor seinen von Einschüben zu Heraldik, Rittern und Bürgern, dem Leben in einer alten Stadt und den Pfalzen unterbrochenen Ausflug. Der führt ihn, vom Wäscher-schlössle, Hohenstaufen und von Lorch ausgehend, über Wimpfen und die Kaiserdome zu Mainz, Worms und Speyer bis ins Elsass. Wir hören von Zufällen, Grausamkeiten und einem riesigen Reich, das nicht lange Bestand hatte. Ausführlich widmet der Autor sich Friedrich II., dem Wunder der damaligen Welt…"
(Dodo Eulenburg in Stuttgarter Nachrichten, Beilage Stuttgarter Buchwochen 2002 - 13. Nov.2002)

"Pfiffig und humorvoll erzählt der langjährige Rundfunkredakteur und Sachbuchautor die Geschichte der Staufer in Südwestdeutschland. Demjenigen, der die Geschichte und Ort kennt, wird’s ein Vergnügen sein; für denjenigen, der sie nicht kennt, eine erheiternd-lehrreiche Entdeckung."
(Blätter des Schwäbischen Albvereins, 4/2002, S. 36)

"Eine kleine Geschichte der Staufer in Südwestdeutschland. Ein unter-haltsamer Reiseführer und lebendiger Reisebericht zu den Stauferstätten hierzuland. Ein kleines Nachschlagewerk. Aber auch ein Buch, das man wie einen spannenden Roman durchlesen kann. Ein Muss für jeden landesgeschichtlich Interessierten"
(Fränkische Nachrichten 16.7.02)

"eine überaus spannende Reise, die neben manch Bekanntem auch viele unbekannte Seiten aufspürt."
(Bietigheimer Zeitung, 5.7.02)

"Warum zeigt das Wappen von Baden-Württemberg die Stauferlöwen? Was hat es mit dem rotbärtigen Stauferkaiser auf sich? Was hat die Insel Reichenau mit den Staufern zu tun? Der erfolgreiche Sachbuchautor beantwortet diese und viele andere Fragen in gewohnt humorvoller, spritziger und kenntnisreicher Weise."
(geno (Baden) 3/2002, S. 95)

"Der Autor Dr. Johannes Lehmann, der sich als Journalist und Verfasser zahlreicher Sachbücher einen Namen gemacht hat, vermittelt Geschichtswissen so, wie man es sich lebendiger und spritziger kaum vorstellen kann, dies zudem in fundierter, überzeugender Weise."
(Hohenzollerische Heimat, Sept. 2002, S. 48)

"Der flapsige Titel täuscht: das Buch 'Barbarossa &Co.’ ist ebenso fundiert wie verständlich geschrieben. Schon in seiner kurzen einführenden, intelligent auf-gebauten Staufer-Geschichte deckt Johannes Lehmann Zusammenhänge auf, wo andere Autoren nur Kriege und dazugehörige Jahreszahlen herunterbeten. … 'Barbarossa&Co.’ ist ein Nachschlagewerk und spannendes Geschichtenbuch in einem – ein Buch für alle, die mehr über die Stauferkaiser wissen wollen als deren Krönungsjahr, Bartfarbe und Eroberungen."
(Marcus Zecha in:NWZ Göppingen 25.9.02)


Aus Leserzuschriften:

»Das Buch v. J.L. hat mich begeistert! Kompetent, sachkundig und sehr anregend!! Habe das Buch binnen 2 Tagen wie einen Krimi gelesen. Sehr empfehlenswert.«

Eine Lehrerin aus Stuttgart: »Ich halte das Buch für sehr geeignet, einem Schüler die die in der Heimat verwurzelte Geschichte nahezubringen.«

»Ein guter Abriss über die Staufer. Flüssig und lesbar, ohne viel Fremdworte geschrieben.«



UNSER ARMER SCHILLER

"Es ist eine ungewöhnliche Biografie, eine respektlose Annäherung…die sehr zu empfehlen ist, weil sie den Menschen Schiller zeigt. Und nach dieser Lektüre dürfte der Leser gut vorbereitet sein für die Flut der Lobhudeleien und Gloriolen zur Jubelfeier. … Man kann also zu dieser Lektüre uneingeschränkt raten, weil sie vergnüglich und erhellend ist. Und man ist gut gewappnet, falls sich Marcel Reich-Ranicki an Schiller vergreift."
(Tagblatt Anzeiger 18.9.2002 S. 6)

"Grade die Erkenntnis zum Verhältnis zwischen den beiden Klassikern sind ergötzlich zu lesen, war doch – im Gegensatz zum großen Wunsch vieler Deutsch-lehrer seit jeher – dieses weniger erquicklich. … Insgesamt ist so das Buch gewinnbringend zu lesen, dass auch notorische Klassikerfeinde sich überlegen werden, ob man die alten Bücher da im Schrank – meist Konfir-mationsgeschenke oder sonst unerwünschte Wohltaten lieber Verwandten – nicht vielleicht doch einmal lesen sollte."
(Reutlinger Generalanzeiger vom 24.11.2002 zu der " wirklich spannend zu lesenden Biographie über die 'Weimarer Geistesheroen’.)

"Der Journalist und Biografienautor (zuletzt ID 47/96) hat eine unkonventionelle Arbeit über Schillers Leben und Werk geschrieben. Aus dem Blickwinkel des 21. Jahrhunderts rückt er manche Zeiterscheinung, manche Verherrlichung, Stilisierung und manchen Mythos ins rechte Licht. Die leicht geschriebene Bio-grafie informiert über Kindheit, Entwicklung, Freundschaften, Lieben: Die ironisch distanzierte Schreibweise lässt das Buch zu einer anregenden Lektüre werden, auch wenn inhaltlich nichts Neues vermittelt wird. Dabei zieht sich die kritische Betrachtung des Verhältnisses zu Goethe und der vergleich beider Leben wie ein Leitfaden durch das Buch. Die angeblich große Männer-freundschaft wird reduziert auf eine reine Zweckgemeinschaft von Seiten Goethes. In der Gegenüberstellung gelingen sehr gute Charakterisierungen, wenn auch die kaum verhohlene Antipathie Goethe gegenüber seine Per-sönlichkeit etwas verzerrt zeichnet."
(Hanna Kappus in ekz.bibliothekservice, Informationsdienst Febr. 2001)

"’Unser armer Schiller’ ging Dr. Johannes Lehmann so ans Herz, dass er sich ihm in ungewohnter Weise, und zwar 'respektlos’ näherte. Entstanden ist ein aufsehenerregendes und spannendes Lebensbild, das sich jeder, der im Schulunterricht mit Friedrich Schiller konfrontiert wird, unbedingt zu Gemüte führen sollte. Besonders amüsant sind die Schilderungen der drei Beisetzungen des Dichters, die Vergleiche mit dem 'Großen Meister' Goethe und die Auswirkungen der Schillerschen Dramen und Balladen auf die Nachwelt"
(Blätter des Schwäbischen Albvereins, 1/2001 S. 30)

"Schillers Leichnam verscharrte man in einem Massengrab, ohne Geistlichen oder Grabstein. Diese und viele weitere wissenswerte Tatsachen aus dem Leben des schwäbischen Dichters hat Johannes Lehmann zu einer modernen Schiller-Biografie zusammengetragen. Der Literaturexperte scheut sich nicht, einen kritischen Blick auf Schiller und dessen leben zu werfen."
(Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, 12.2.01)

"In sympathischer Weise für sein Idol eingenommen und erfrischend einseitig wittert der Autor Gemeinheiten, Ränke und Zurücksetzungen auch dort, wo ein nüchterner, kundiger und altersweiser Betrachter die Parzen, den Zeitgeist und die galoppierenden Gedankenlosigkeit am Werk sieht"
(Udo Dickenberger in Stuttgarter Nachrichten, Beilage Stuttgarter Buchwochen 2000, 8.11.2000)

"Es ist bereits angeklungen, dass Lehmanns Arbeit bei aller beleggestützten Exaktheit mit Tendenz geschrieben ist. "cum grano salis dient sie auch als Vademecum für Goethehasser. Doch deutlich wird, was auch schon für Shake gilt: Goethe und Schiller war in ihrer Zeit zwar angesehen genug, jedoch keinesfalls die Götter von Weimar, welche heute einsam thronend über die deutsche Literatur herrschen. Und wenn dieser unterhaltsam zu lesende Band allein das verdeutlichen würde, hätte er schon seinen Daseinszweck in der unendlichen Zahl der Goethe-und-Schiller-Literatur gefunden."
(P. Ehrmann in Jahrbuch des Historischen Vereins für Württemberg-Franken, 2001, S. 505f)

Ein gelungener Band, der insbesondere zum bevorstehenden Schillerjahr 2005 seine Beachtung verdient. Lehmann… legt eine unterhaltsame und moderne Schiller-Biographie vor, in der er das spannungsgeladene Verhältnis von Goethe und Schiller schildert. Beide Dichterkollegen stehen heute gleichwertig nebeneinander vor dem Weimarer Nationaltheater – zu Lebzeiten gab es sehr wohl Unterschiede.“ (LandFrauen/Information 2004 Heft 3)

Aus Leserzuschriften:
"Großartiges Lesevergnügen. Sehr erfrischend und schnörkellos geschrie-ben. Ich habe gut gelacht und werde mich auch mit dem 'Olympier’ einmal auseinandersetzen."

"sehr genossen: wissenschaftlich fundiert und doch sehr unterhaltsam – das ist bei deutschen Büchern selten"

"Ich habe schon viel über Schiller gearbeitet (Deutschlehrer) und bin ein großer Verehrer von ihm, jetzt bin ich es aus noch gößerer Überzeugung, denn eine solche interessante Abhandlung über Schiller wie die Ihre habe ich noch nicht gelesen! (Übrigens im Schillerhaus in Weimar erstanden!!) Bei einer Weimar-Exkursion ... mit meinem Deutschleistungskurs habe ich von Ihren Inhalten großen Gebrauch gemacht – Sie verzeihen meine geistige Anleihe – eigentlich gehörte die Mini-Schillerbüste, die ich nach dem Stadtrundgang, dem ich den Titel: die dreifache Beisetzung Schillers gab, von meinen Schülern erhielt, Ihnen. Vielen Dank für die kurzweilige, weil interessante Lektüre ..."
Deutschlehrer am Lessinggymnasium, Braunschweig

„Selten habe ich ein ‚Sachbuch’ mit soviel Vergnügen gelesen. Es ist infor­mativ – und trotzdem humorvoll, ironisch, ja sogar witzig geschrieben, dass man bei Lesen kaum aufhören konnte. Durch dieses Buch habe ich wieder Zugang zu Schiller gefunden…“ (S.Fr., München)

„Johannes Lehmann ist ein Autor, der historisch genau und dazu sehr amüsant schreibt.“ (I.M. Dresden, Bibliothekarin)



GRIECHENLAND – LANDSCHAFT DES LICHTS

"Zusammen mit den kenntnisreichen Texten von Johannes Lehmann ist dieser Band das opulente Gesamtportrait Griechenlands"
(Chronika, Monatszeitschrift für den Deutsch-Griechischen Kulturaustausch, März 1995)

"mit einem erfrischend zeitgemäßen Text von Johannes Lehmann"
(Brigitte, 6.3.96)

"Ergänzt durch kenntnisreiche und erfrischende Texte zur griechischen Kultur in Vergangenheit und Gegenwart von Dr. Johannes Lehmann"
(Studiosus Reisemagazin: Urlaub erleben 2/1998)

"Auf die Reise in die Landschaft des Lichts und der Welt der Inseln nehmen die beiden Autoren den Leser mit und bringen in einfühlsamen Texten und traumhaften Bildern das Land, in dem die Götter Urlaub machen, näher."
(Lahrer Zeitung, 2./3 1o 1999)

"Richner und Lehmann lassen in ihrem Buch die touristischen Sensationen beseite. Sie haben die 'Landschaft des Lichts und die Welt der Inseln’ wahrhaft mit der Seele gesucht…"
(Franken-Fernsehen, Kultursendung Erlangen - ohne Datum)

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Letztes Änderungsdatum 17.01.2006
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